arnold foitzik
Nun ja, auch meine Eltern sind Schuld an meinem musikalischen Interesse.
Mit 6 Jahren begann ich Geige zu spielen und soll - so man den Aussagen meines Lehrers glauben kann - sehr gut gewesen sein. Dies veranlasste mich an der Musik-Hochschule in Halle/Saale vorzuspielen, da mich nunmehr der Ehrgeiz packte und ich das ganze professionell betreiben wollte. Dafür lernte ich extra noch als Zweitinstrument Klavier. Leider wurde mir dann nach dem Vorspielen mitgeteilt, dass ich 1 Jahr zu spät erschienen bin.
Ich habe den Kopf nicht hängen lassen, weiter gemacht und meine Prüfung im Fach Geige nach 7 Jahren erfolgreich abgeschlossen. Anschließend spielte ich dann im Jugendstreichorchester Leipzig. Auch wenn wir dort ausschließlich Klassik gespielt haben, hat es mir trotzdem sehr viel Spaß gemacht.
Mein Musikgeschmack war von Klassik bis Rock weit gefächert. Die Klassik bezog sich auf das Geigenspiel und sonst hörte ich Sweet, Led Zeppelin, Motörhaed, Pink Floyd, usw.
In meinem 18.Lebensjahr ereilte mich dummerweise ein schwerer Sportunfall der mich 1 Jahr lahm legte. Bis auf ein bisschen Hausmusik hing ich meine Geige vorerst an den Nagel.
Bald darauf lernte ich Holger Göcht kennen, der in der früheren Penne-Band „0815“ spielte. (Anm.: „Penne“ war zu DDR-Zeiten die Bezeichnung für die erweiterte Oberschule, gleich dem heutigen Gymnasium). Wir trafen uns immer mittwochs in seinem Keller um ein bisschen Musik zu machen und ein oder zwei oder drei oder..... Bier zu trinken. Holger war für Gitarre, Mundharmonika und Gesang zuständig und ich lernte mit der klassischen Geige Rocktitel zu spielen. Unser Repertoire umfasste Renft, The Rolling Stones, Bob Dylan usw. Später verstärkten wir unser Duo mit Sense, Uttecht, Kick und Andre. So ließen wir die Band „0815“ noch mal aufleben, mit der wir einige Konzerte gaben. Unterstützt wurden wir dabei auch von Andreas Brünner, der wiederum mit Kick das „Duo Kontakt“ bildet. Beide sind „Urgesteine“ der Musikerszene in Delitzsch.
Eine Begegnung mit dem Geiger von „City“ bei einem Konzert in Delitzsch war für mich der Auslöser mir den Titel „Am Fenster“ reinzuprügeln. Bei der Frage ob er Noten zu dem Stück habe, bekam ich die Antwort: “Die brauchst du nicht. Halbe Stunde anhören und fertig.“ Ich dachte: `der will mich wohl verarschen`, war sauer und ging. Letztlich sollte er jedoch Recht behalten.
Mit dem Ausstieg von Sense, Uttecht, Kick und später auch Holger war „0815“ Geschichte. Mittlerweile hatte sich zwar Jörg, der Bruder von Andre, als Schlagzeuger zu mir und Andre gesellt, aber uns fehlte ein Gitarrist und Sänger. Also fragte Andre den Torsten ob er Lust hätte mit uns Musik zumachen, der sofort ja sagte und durch Torsten kam Tina dazu und wir waren komplett.
Jetzt sind alle nicht mehr wegzudenken. So wie Ihr sicher auch schon gehört habt.
Mit 6 Jahren begann ich Geige zu spielen und soll - so man den Aussagen meines Lehrers glauben kann - sehr gut gewesen sein. Dies veranlasste mich an der Musik-Hochschule in Halle/Saale vorzuspielen, da mich nunmehr der Ehrgeiz packte und ich das ganze professionell betreiben wollte. Dafür lernte ich extra noch als Zweitinstrument Klavier. Leider wurde mir dann nach dem Vorspielen mitgeteilt, dass ich 1 Jahr zu spät erschienen bin.
Ich habe den Kopf nicht hängen lassen, weiter gemacht und meine Prüfung im Fach Geige nach 7 Jahren erfolgreich abgeschlossen. Anschließend spielte ich dann im Jugendstreichorchester Leipzig. Auch wenn wir dort ausschließlich Klassik gespielt haben, hat es mir trotzdem sehr viel Spaß gemacht.
Mein Musikgeschmack war von Klassik bis Rock weit gefächert. Die Klassik bezog sich auf das Geigenspiel und sonst hörte ich Sweet, Led Zeppelin, Motörhaed, Pink Floyd, usw.
In meinem 18.Lebensjahr ereilte mich dummerweise ein schwerer Sportunfall der mich 1 Jahr lahm legte. Bis auf ein bisschen Hausmusik hing ich meine Geige vorerst an den Nagel.
Bald darauf lernte ich Holger Göcht kennen, der in der früheren Penne-Band „0815“ spielte. (Anm.: „Penne“ war zu DDR-Zeiten die Bezeichnung für die erweiterte Oberschule, gleich dem heutigen Gymnasium). Wir trafen uns immer mittwochs in seinem Keller um ein bisschen Musik zu machen und ein oder zwei oder drei oder..... Bier zu trinken. Holger war für Gitarre, Mundharmonika und Gesang zuständig und ich lernte mit der klassischen Geige Rocktitel zu spielen. Unser Repertoire umfasste Renft, The Rolling Stones, Bob Dylan usw. Später verstärkten wir unser Duo mit Sense, Uttecht, Kick und Andre. So ließen wir die Band „0815“ noch mal aufleben, mit der wir einige Konzerte gaben. Unterstützt wurden wir dabei auch von Andreas Brünner, der wiederum mit Kick das „Duo Kontakt“ bildet. Beide sind „Urgesteine“ der Musikerszene in Delitzsch.
Eine Begegnung mit dem Geiger von „City“ bei einem Konzert in Delitzsch war für mich der Auslöser mir den Titel „Am Fenster“ reinzuprügeln. Bei der Frage ob er Noten zu dem Stück habe, bekam ich die Antwort: “Die brauchst du nicht. Halbe Stunde anhören und fertig.“ Ich dachte: `der will mich wohl verarschen`, war sauer und ging. Letztlich sollte er jedoch Recht behalten.
Mit dem Ausstieg von Sense, Uttecht, Kick und später auch Holger war „0815“ Geschichte. Mittlerweile hatte sich zwar Jörg, der Bruder von Andre, als Schlagzeuger zu mir und Andre gesellt, aber uns fehlte ein Gitarrist und Sänger. Also fragte Andre den Torsten ob er Lust hätte mit uns Musik zumachen, der sofort ja sagte und durch Torsten kam Tina dazu und wir waren komplett.
Jetzt sind alle nicht mehr wegzudenken. So wie Ihr sicher auch schon gehört habt.